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Psychedelika in der Psychiatrie: Wann sind sie klinisch gereift?

von Spektrum Gesundheit

Psychedelika wie Psilocybin und MDMA könnten bei schweren Depressionen helfen – doch die Evidenz bleibt begrenzt. Auf dem Psychiatriekongress EPA26 in Prag diskutierten Expert:innen, ob und wie diese Mittel in die klinische Praxis integriert werden sollten.

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Bild zum Artikel„Problematische Mediennutzung im frühen Jugendalter“

Problematische Mediennutzung im frühen Jugendalter

Ein suchtartiger Umgang mit Handy, sozialen Medien oder Videospielen im Alter von 11–12 Jahren erhöht ein Jahr später Risiken für Depressionen, Schlafstörungen und Suizidalität. Eine US‑Studie fordert hier ein frühes, gezieltes Eingreifen.

Bild zum Artikel„Mikroplastik im Gehirn: Höhere Werte nahe Tumoren“

Mikroplastik im Gehirn: Höhere Werte nahe Tumoren

Mikroplastik im Gehirn: Eine Studie findet Partikel in allen Proben – doch besonders im Umfeld von Tumoren häufen sie sich. Was das bedeutet, bleibt offen und wirft neue Fragen auf.

Bild zum Artikel„Glyphosat und resistente Bakterien im Umfeld von Landwirtschaft“

Glyphosat und resistente Bakterien im Umfeld von Landwirtschaft

In einem Naturschutzgebiet in Argentinien haben Forschende Hinweise gefunden, dass Glyphosat die Entstehung resistenter Bakterien fördern könnte – was wiederum Rückwirkungen auf die Antibiotikaresistenz haben könnte. Die Daten sind jedoch noch zu begrenzt, um eine direkte Kausalität zu beweisen.

Bild zum Artikel„Bewegung gegen Schlafmangel: Welche Sportarten den Schlaf fördern“

Bewegung gegen Schlafmangel: Welche Sportarten den Schlaf fördern

Schlafprobleme betreffen Millionen in Deutschland, doch Hilfe muss nicht immer aus der Apotheke kommen: Eine Analyse zeigt, welche Bewegungsformen den Schlaf besonders wirksam verbessern können.

Bild zum Artikel„Wie stark ist der Händedruck? Ein neuer Marker für die Folgen von Depressionen“

Wie stark ist der Händedruck? Ein neuer Marker für die Folgen von Depressionen

Neue Studie in JAMA Psychiatry: Nach überstandener Depression bleibt die Handkraft vermindert, während sie bei Schizophrenie nur leicht abnimmt. Das könnte ein Warnsignal für bleibende Fitness‑Defizite und veränderte Behandlungsansätze sein.

Bild zum Artikel„Mehrheit der Krebsfälle vermeidbar: Prävention als Gamechanger“

Mehrheit der Krebsfälle vermeidbar: Prävention als Gamechanger

Weltweit 37,8 Prozent der Krebsfälle vermeidbar: WHO-Studie nennt Rauchen, Infektionen und Alkohol als Hauptursachen. Der Europäische Kodex gegen Krebs listet 14 Maßnahmen zur Risikoreduktion auf.

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