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Schlafstörungen: Häufig unterschätzt, aber behandelbar

von Spektrum Gesundheit

Schlafstörungen sind weit verbreitet, werden aber oft unterschätzt – doch nichterholsamer Schlaf kann Hinweise auf körperliche und psychische Erkrankungen geben und sollte ernst genommen werden.

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Bild zum Artikel„Bewegung gegen Schlafmangel: Welche Sportarten den Schlaf fördern“

Bewegung gegen Schlafmangel: Welche Sportarten den Schlaf fördern

Schlafprobleme betreffen Millionen in Deutschland, doch Hilfe muss nicht immer aus der Apotheke kommen: Eine Analyse zeigt, welche Bewegungsformen den Schlaf besonders wirksam verbessern können.

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Depression und Schlaf: Rolle von Antidepressiva und Johanniskraut

Schlafstörungen gehören bei bis zu 90% der Menschen mit Depressionen zum klinischen Bild. Verschiedene Antidepressiva beeinflussen den Schlaf sehr unterschiedlich – von schlafstörend bis tiefschlaffördernd, inklusive Johanniskraut-Extrakt.

Bild zum Artikel„Schlafstörungen bei Depression: Welche Medikamente helfen wirklich“

Schlafstörungen bei Depression: Welche Medikamente helfen wirklich

Schlafstörungen zählen zu den markantesten Symptomen bei Depressionen und betreffen bis zu 90% der Erkrankten. Die korrekte Wahl eines Antidepressivums kann einen entscheidenden Einfluss auf die Schlafqualität nehmen und den Behandlungsverlauf positiv beeinflussen.

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Depression und Schlaflosigkeit: Wege aus dem Teufelskreis

Depressiv bedingte Schlafstörungen beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Betroffener erheblich. Welche Therapieoptionen und Verhaltensweisen helfen, den Schlaf zu verbessern und die Depression zu lindern, erfahren Sie hier.

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Wenn Albträume das Leben verkürzen: Was die Forschung über Schlaf und Sterblichkeit verrät

Regelmäßige Albträume sind mehr als nur ein nächtliches Ärgernis: Neue Forschung zeigt, dass sie das biologische Altern beschleunigen und das Risiko für einen frühen Tod deutlich erhöhen können.

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Je älter, desto weniger schlafbedürftig

Weniger Aktivität, und dann sinkt auch noch die Produktion des körpereigenen Schlafhormons: Im Alter braucht man nicht mehr so viel Schlaf wie als junger Mensch.

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