Psychedelika in der Psychiatrie: Wann sind sie klinisch gereift?
Psychedelika wie Psilocybin und MDMA könnten bei schweren Depressionen helfen – doch die Evidenz bleibt begrenzt. Auf dem Psychiatriekongress EPA26 in Prag diskutierten Expert:innen, ob und wie diese Mittel in die klinische Praxis integriert werden sollten.
30 Antidepressiva enttarnt: Johanniskrautextrakt rückt ins Rampenlicht
Eine bahnbrechende Metaanalyse deckt massive Unterschiede bei Nebenwirkungen von 30 Antidepressiva auf – von Gewichtszunahme bis Herzproblemen. Besonders Johanniskrautextrakt punktet mit Top-Verträglichkeit bei gleicher Wirksamkeit.
Mythen und Fakten zur Depression: Wie Aufklärung hilft, Vorurteile abzubauen
Vorurteile über Depressionen und Antidepressiva halten sich hartnäckig. Aktuelle Erkenntnisse zeigen, welche Mythen unbegründet sind – und wie Patient:innen gezielt aufgeklärt und begleitet werden können.
Sonnenbaden unter Medikamenten: Wie groß ist das Risiko für Hautreaktionen?
Viele gängige Medikamente erhöhen die Lichtempfindlichkeit der Haut – besonders im Sommer. Eine Analyse aus dem Jahr 2017 zeigt: Fast die Hälfte der erstatteten Arzneimittelpackungen birgt dieses Risiko. Welche Wirkstoffe gefährden Betroffene am meisten und wie schützen sich Patient:innen?
Natürlich stark gegen Depressionen
Eine neue Versorgungsforschungsstudie zeigt: Hochdosiertes Johanniskraut (Laif®900) ist bei mittelschweren Depressionen so wirksam wie SSRI – besser verträglich, kosteneffizient und mit hoher Therapietreue.
Wenn Herz und Seele leiden
Rund 15% aller Herzpatient:innen leiden zusätzlich an einer Depression. Der richtige Einsatz von Antidepressiva ist entscheidend – viele Wirkstoffe bergen Risiken fürs Herz.